CPM - Cost per Mille - Online Werbung

In der Online Werbung bei großen Seiten mit vielen Besuchern wird gerne nach CPM verrechnet.

Cost per Mille - CPM findet insbesonders bei großen Websites und in Verbindung mit Bannerwerbung Verwendung. Der CPM wird oft auch als TKP, also Tausend-Kontakte-Preis bezeichnet. Diese deutsche Bezeichnung sagt eigentlich schon alles, es handelt sich um den Preis der verrechnet wird, wenn tausend Besucher die Werbeeinschaltung angesehen haben.

Der CPM-Wert ist allerdings auch das allgemeine Maß welches angewendet wird, um den Erfolg einer Werbeeinschaltung zu bewerten. Wenn wir nämlich verschiedene Formen der Werbung vergleichen wollen, ist es am Einfachsten, alles in CPM umzurechnen.

Also: Wievele Besucher haben eine Werbeeischaltung wahrgenommen und wie viel wurde dadurch eingenommen. So vergleichen wir also CPO, CPC, CPM und CPL Einschaltungen, indem wir einfach den selben Maßstab anlegen.

Ein weiteres Synonym ist TAI Thousand Ad Impressions.

Der Nachteil beim CPM ist, es handelt sich um eine rein quantitative Auswertung. Sprich, 1000 Leute sehen das Banner, aber wir wissen nicht wer und ob die überhaupt zur Zielgruppe passen.
So könnte ich beispielsweise eine Seite mit den Keywords "britney spears bikini" bestücken und dadurch dem Werbebanner des Karthäuserkatzenkochrezepteverbands 1000e Impressions bescheren, die allerdings ziemlich wertlos wären, denn niemand der nach den o.g. Keywords sucht, interessiert sich unmittelbar für gedünstete Katzen mit Petersilienkartoffeln.

Weitere Formen der Verrechnung bei Online Werbung:

 

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